Gesa Riedel – Violoncello

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Presse

Über Musik zu sprechen ist wie über Architektur zu tanzen.
Steve Martin

 

 

Musikforum

Gesa Riedel ist es mit der Auswahl und der Reihenfolge der Werke gelungen, den Hörer bei den Ohren zu packen, ohne ihn mit einer Cross-Over-Ideologie befrachten zu wollen. Mit einer beeindruckenden Bandbreite an Klangfarben, zupackend und schmeichelnd, mit Virtuosität und konsequentem Vortritt des Notentextes dort, wo jegliche Selbstverliebtheit in das eigene Fächerwerk klangästhetischer Egomanie fehl am Platze wäre, führt Riedel durch eine musikalische Welt, die dem Terminus der„Kulturellen Vielfalt" auf das Schönste Wirkungskraft verleiht.
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Leipziger Volkszeitung

Diese ungewöhnliche, doch sehr geschickte Kombination verschiedener Musikstile ist ein Hörgenuss sowohl für Klassik- als auch Jazz- und Tangoliebhaber.
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ad-hoc-news

Das erste Album von Gesa Riedel ist somit eine wirklich gelungene Mischung. Alle Beteiligten glänzen durch gutes Zusammenspiel, das den frischen Charakter der Stücke höchst unterhaltsam unterstreicht. «Frisch gestrichen» ist Hörspaß mit Niveau.
 
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kulturnews

Eskortiert von Cello, Piano, Stehbass, Sax und Schlagwerk trippelt Riedel munter von Piazzolla zu Paganini; manchmal - wie in den beiden Kompositionen von Claude Bolling - verschmelzen Jazz und Klassik fast nahtlos. Doch vor allem in den hingebungsvoll herausgearbeiteten dunklen Texturen von Piazzollas Tangos zeigen sich die Stärken der Besetzung; Jochen Arps hell strahlendes Saxofon etwa übernimmt souverän jene Parts, die sonst dem Bandoneon vorbehalten sind. Riedel verfolgt das ehrgeizige Ziel, die Klassik vom Sockel zu holen, ohne sie zu verkitschen. Mit ein bisschen Hilfe von Jazz und Tango gelingt das ganz vorzüglich. Diese CD können Jazz- und Klassikfans gleichermaßen stolz herzeigen.
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Digitale Jazz-Zeitung

Jazz, Barock , Tango , Klassik - Gesa Riedel ( Cellistin ) hat diese Elemente in die neue CD verpackt. Dabei baut sie viele Vorurteile gegenüber der klassischen Musik ab und überzeugt nicht nur Experten, sondern jeden Jazz u. Klassikfan . Mit den Musikern wie Mario Alarcon ( piano) -Nils Gessinger (jazzpiano) und am Bass Omar Rudriguez Calvo sowie Heinz Lichius (perc) -Jochen Arp (sax), vermitteln sie nicht nur die Freude an der Musik, sondern durch Improvisationen in denen die Musiker zu einer Gemeinschaft zusammen schmelzen und die Cellistin Gesa Riedel eine erfrischende CD erstellt hat , die sich von der Masse abhebt.

Dienstag, 4. November 2008

 

Alstertal-Magazin
In diesemMonat ist mit „Frisch gestrichen“ das erste Solo-Album von Gesa Riedel erschienen. Darauf interpretiert die 37-jährige Musik aus den Bereichen Jazz, Barock, Klassik und Tango. So finden sich u.a. Stücke von Astor Piazolla, neben denen von Claude Bolling, frz. Jazzpianist, und dem Geigengenie Niccolò Paganin. Herausgekommen ist eine unterhaltsame, schnelle, fröhliche Mischung aus verschiedenster Cello-Musik.

Ausgabe 10/08
Interview S. 1, S. 2, S. 3
Alstertal-Magazin

 

Kieler Nachrichten

Und wenn Gesa Riedel ihr Cello in Edward Elgars Salut d´amour innbrünstig singen lässt, geht einem selbst im zum Salon umfunktionierten Schloss das Herz auf, als seien es nicht bloß Charme und Amüsement, was die luziden Ladies zu bieten haben, sondern auch Anmut.

 

Hamburger Abendblatt

Diese ebenso virtuosen wie charmanten Hamburger Deerns, ..., sind mittlerweile ein Geheimtipp, der – ohne jede besondere Werbung – allein bei drei Auftritten die große Musikhalle bis unters Dach füllte. Inzwischen kamen Deutschland Tourneen, längere Gastspiele quer durch die Lande, Auftritte beim Bundespräsidenten oder 20 Minuten im Fernsehen hinzu. Von einer CD ganz zu schweigen.

 

Märkische Allgemeine

Gesa Riedel spielte den Solopart in Ernest Blochs Hebräischer Rhapsodie „ Schelomo“ (1916). Sie zeigte alle Facetten dieses Werks bravourös und erhielt den verdienten stürmischen Beifall.

 

Hohenloher Tageblatt

Von dem früh verstorbenen Mannheimer Anton Filtz spielte Gesa Riedel das Cello Konzert in G-Dur. Kraftvoll und mit starkem Ausdruck gestaltete sie diese Musik voller interessanter thematischer Details. Mehrere virtuose Kadenzen gaben ihr Gelegenheit, solistisch zu glänzen.

 

Nordbayrischer Kurier

Nicht umsonst war der Salon der Villa Wahnfried brechend voll, bezauberte Salut Salon nicht nur mit ihren außergewöhnlichen Interpretationen, enormer Instrumentenbeherrschung und künstlerischem Feingefühl, sondern auch mit Humor, Esprit und vor allem viel Herz.

 

Ostseezeitung

Die Cellistin war in ihrer intensiven Musizierweise dem stark besetzten Orchester (mit vollem Blech, Kontrafagott, Harfe, Klavier und großem Schlagwerk) eine überzeugende Partnerin.

 

Taz

Über die Stadtgrenzen hinaus haben sich Salut Salon längst einen Namen gemacht, und Kritiker schwärmen in den höchsten Tönen von den „vier Grazien“, den „intellektuellen Glamour Girls“, die frech, virtuos und charmant ihr Programm präsentieren, dass vor Esprit nur so sprüht.

 

Hohenloher Tageblatt

Mit Mario Alarcón gesellte sich ein Pianist zu Violine (Albena Danailova) und Cello (Gesa Riedel), um Brahms´ Trio op. 87 C-Dur zu musizieren. Die drei überraschten mit Überschwang und dichtem Spiel, vor allem aber mit ihrer hohen professionellen Homogenität. Die Streicherinnen wechselten aufmerksame Blicke, der Pianist war ein ebenbürtiger Partner. Schöne Details waren die Seufzer von Geige oder Cello zu wogenden Klavierpassagen oder die edle Cello-Kantilene im empfindsamen Andante.

 

Flensburger Nachrichten

Die vier attraktiven Hamburgerinnen schalteten bei ihrem Konzert am Sonnabendabend in Sonwik vom ersten Takt an auf Hochgeschwindigkeit. Da blieb dem Publikum im ausverkauften, ungeheizten ehemaligen Kasino Gebäude gar keine Zeit, um zu frieren oder sich über die falsch ausgezeichneten Sitzplätze zu ärgern. Das freche Quartett macht auf seinen Instrumenten einfach das, was es will.

 

Augsburger Allgemeine

Temperament, Humor, meisterliche Beherrschung des Instrumentariums und ansteckende Spiellaune. Kaisheims Kleinkunstbrauerei Thaddäus hatte mit dem Hamburger Frauenquartett „Salut Salon“ in jeder Hinsicht das große Los gezogen. Das Konzert war bis auf den letzten Platz ausverkauft und kam nicht nur bei den männlichen Besuchern hervorragend an.