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Über Gesa Riedel
Immer neue Wege wagen, niemals stehen bleiben, ständig über den Tellerrand
schauen. Gesa Riedel schafft es mit ihrer Musik und ihrer Kreativität
zu begeistern - Studenten, Schüler wie Konzertbesucher. Bei ihrer
gesamten Arbeit setzt sich die Cellistin über Grenzen hinweg. Sie ist
für Barockmusik auf historischen Instrumenten genauso offen wie für
Jazz.
Gerade hat Gesa Riedel ihre erste Solo-CD fertig gestellt. Barock, Jazz und klassische Elemente fügen sich darauf
harmonisch zusammen. Dabei wird sie von Jazz-Größen wie Jochen
Arp (Saxophon), Nils Gessinger (Jazz-Piano), Omar Rodriguez
Calvo (Kontrabass), Heinz Lichius (Schlagzeug) begleitet. Für südamerikanisches
Flair sorgt der chilenische Pianist Mario Alarcón.
Gesa Riedel
hat in Orchestern gespielt oder wurde als Solistin von Orchestern
begleitet. Mit dem Quartett Salut Salon ist sie durch die Welt gereist.
Die Popband Orange Blue engagierte die Cellistin für ihre Tourneen.
Klassische Kammermusik, mit Künstlern aus verschiedenen Nationen, steht
ebenso auf dem Programm wie ausgefallene moderne Werke, die vielen
Konzertbesuchern völlig unbekannt sind.
Gleichzeitig versucht Gesa Riedel ihr Wissen und ihre unbedingte
Begeisterung für die Musik weiterzugeben. Sie arbeitet als Dozentin an der
Hochschule für Musik und Theater Rostock und am Musikseminar Hamburg. An der Elbe unterrichtet sie auch
kleine Cellisten. Aus den privaten Schülern ist das innovative Projekt, das
Jugendorchester Coole Streicher hervorgegangen. Seit Anfang 2006 leitet Gesa Riedel die Coolen Streicher in eigener Regie.
Zum sechsten Mal sind sie jetzt Preisträger des LTM Wettbewerbes (Landesverband
der Tonkünstler und Musiklehrer e.V.) geworden und zum ersten Mal Preisträger beim Orchesterwettbewerb Orchestrale.
Seit 2007 unterstützt Gesa Riedel die Hamburger Brechtschulen beim Aufbau musikalischer Projekte. An der Schule, die unter anderem speziell auf die Bedürfnisse von Hochbegabten eingeht, unterrichtet sie im Vormittagsunterricht Kammermusik.
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